Eine 58-jährige Betriebsarbeiterin wurde im Bereich einer Tankanlage schwer verletzt.
Sie fiel in ein Auffangbecken mit Natronlauge und musste von Rettungskräften geborgen werden.
Der Unfall forderte vier Verletzte: Eine Person erlitt schwere, drei weitere leichte Verletzungen.
Am Samstagnachmittag, 21. Februar 2026, um kurz nach 14.00 Uhr, hat sich in Schwende / AI ein Selbstunfall ereignet.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Der verunfallte, 34-jährige Velofahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
In der Nacht auf Samstag, 29. November 2025, gegen 02.15 Uhr meldeten aufmerksame Passanten einen verunfallten E-Bike-Lenker auf der Weissbadstrasse in Weissbad.